Häufig Gestellte Fragen
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Das nDSG (Schweizer Bundesgesetz über den Datenschutz, seit September 2023 in Kraft) verlangt von Unternehmen, organisatorische Massnahmen zum Schutz personenbezogener Daten zu ergreifen. Die Schulung des Personals wird vom Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) ausdrücklich als wesentliche organisatorische Massnahme empfohlen. Im Falle einer Datenschutzverletzung kann das Fehlen einer dokumentierten Schulung die Haftung des Unternehmens verschärfen. Bexxo stellt einen Nachweisbericht zur Verfügung, der als Sorgfaltsbeweis bei einer EDÖB-Prüfung dient. Bussen bis zu 250 000 CHF für Verantwortliche bei Verstössen.
Ja, bedingungslos. Die erste Analyse wird von Bexxo im Rahmen unseres Engagements für die Sensibilisierung für Cybersicherheit bei Schweizer KMU angeboten. Es wird keine Kreditkarte verlangt, kein Vertrag wird unterzeichnet. Am Ende der Analyse erhalten Sie, wenn Sie zusätzliche Leistungen (eingehende Prüfung, Paket, Schulung) wünschen, ein detailliertes Angebot — das Sie annehmen oder ablehnen können. 68 % der Schweizer KMU haben noch keine Cybersicherheitsbilanz durchgeführt (NCSC): Diese Analyse ist darauf ausgelegt, diese Hürde zu überwinden.
Das nDSG (Bundesgesetz über den Datenschutz, in Kraft seit September 2023) verpflichtet Unternehmen zur Umsetzung verhältnismässiger technischer und organisatorischer Massnahmen zum Schutz personenbezogener Daten. Obwohl es keinen jährlichen Netzwerk-Audit explizit vorschreibt, ist die Dokumentation der Sicherheitsmassnahmen obligatorisch. Bei einem Datenschutzvorfall kann das Fehlen nachgewiesener Sorgfalt zu Bussen von bis zu 250 000 CHF für die Verantwortlichen führen. Ein Auditbericht dient als Sorgfaltsnachweis beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB).
Ja, ein Penetrationstest kann potenziell die Produktion beeinträchtigen, aber dies hängt stark von der verwendeten Methodik, dem zulässigen Aggressivitätsgrad und der Reife der getesteten Infrastruktur ab. Beispielsweise kann die Ausnutzung bestimmter Schwachstellen zu Neustarts von Diensten, Zugriffssperren oder einer Beeinträchtigung der Leistung führen.
Daher ist es unerlässlich, vor jedem Test einen klaren Rahmen festzulegen, der die zulässigen Zeitfenster, die auszuschließenden Systeme (oder die in einer Testumgebung zu duplizierenden Systeme) und die Sicherheitsmaßnahmen umfasst. Professionelle Pentester wenden zerstörungsfreie Techniken an, aber eine enge Kommunikation mit dem IT-Team ist unerlässlich, um mögliche Auswirkungen zu antizipieren und zu bewältigen.
Ein Pentest kann manchmal eine Zero-Day-Schwachstelle aufdecken, dies ist jedoch nicht garantiert. Pentester stützen sich hauptsächlich auf bekannte Schwachstellen (CVEs, Fehlkonfigurationen, riskante Praktiken), aber es kann vorkommen, dass ein manueller Test, eine bestimmte Angriffslogik oder Intuition die Entdeckung einer bisher unbekannten Schwachstelle ermöglicht.
Die Entdeckung von Zero-Day-Schwachstellen im Rahmen eines Pentests ist jedoch selten und hängt vom Detaillierungsgrad der Analyse, der Erfahrung der Tester und der Komplexität des getesteten Systems ab. Aus diesem Grund beinhalten einige sehr fortschrittliche Pentests Fuzzing- oder Code-Audit-Phasen, die speziell auf die Suche nach Zero-Day-Schwachstellen ausgerichtet sind, insbesondere in Kontexten mit hohen Risiken (Verteidigungssektor, Finanzen, kritische Infrastrukturen).