Häufig Gestellte Fragen
Finden Sie schnell Antworten auf Ihre Fragen zur Cybersicherheit.
Unser Ansatz basiert auf Zuverlässigkeit, Exzellenz und Innovation. Wir setzen alles daran, eine robuste IT-Sicherheitslage bei unseren Kunden aufrechtzuerhalten und gleichzeitig auf dem neuesten Stand der technologischen Entwicklungen zu bleiben.
Zu den grössten Herausforderungen gehören der Schutz sensibler Daten, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (DSGVO, ISO 27001 usw.), die Prävention von Angriffen und das Krisenmanagement. Bexxo hilft Ihnen, diese Prioritäten zu ordnen und effektiv darauf zu reagieren.
- Klassisches Phishing — Massen-E-Mails, die eine Bank, eine Lieferung oder eine Behörde imitieren. Täglich werden mehr als 3,4 Milliarden betrügerische E-Mails versandt (Forbes 2024). Oft erkennbar an Fehlern und künstlicher Dringlichkeit.
- Spear Phishing — Gezielter Angriff auf eine bestimmte Person mit echten Informationen (Name des Vorgesetzten, laufendes Projekt). Verantwortlich für 66 % der bestätigten Verletzungen (Verizon DBIR 2024).
- Whaling — Variante des Spear Phishing, die gezielt Führungskräfte und Manager angreift, um Zugang zu Finanzen oder strategischen Entscheidungen zu erhalten.
- Smishing — Phishing per SMS. Imitiert in der Regel eine Bankwarnung, eine Paketzustellung oder einen öffentlichen Dienst. Die Öffnungsrate von SMS liegt bei über 90 % — dieser Vektor wächst stark.
- Vishing — Sprach-Phishing per Telefon. Der Betrüger gibt sich als IT-Support, Bank oder Behörde aus, um Informationen zu entlocken oder eine sofortige Aktion auszulösen.
- BEC (Business Email Compromise / CEO-Betrug) — Identitätsmissbrauch eines Managers oder Partners, um eine Überweisung anzuordnen oder sensible Daten zu erhalten. Größte Quelle finanzieller Verluste durch Cyberkriminalität: 2,9 Milliarden USD im Jahr 2023 (FBI IC3 2024).
Bexxo ist ein in Neuenburg, Schweiz, ansässiges Unternehmen, das sich auf Cybersicherheit spezialisiert hat. Wir führen Audits durch, bieten Beratungsdienstleistungen an und helfen unseren Kunden, den Schutz ihrer IT-Systeme vor aktuellen Bedrohungen zu verbessern.
In einem KMU sollten alle Mitarbeiter geschult werden, zumindest in den Grundlagen der Cybersicherheit. Jedes Profil ist betroffen: die Verwaltung, die sensible Dokumente verwaltet, der Vertrieb, der per E-Mail mit Externen kommuniziert, oder der Techniker, der auf die Verwaltungstools zugreift. Die Schulung sollte an die Rolle und die mit jeder Position verbundenen Risiken angepasst sein.
Ergänzend dazu sollten die technischen Teams, die Sicherheitsbeauftragten (sofern vorhanden) und die Geschäftsführung umfassendere Schulungen absolvieren, um die Herausforderungen zu verstehen, Entscheidungen zu steuern und im Falle eines Vorfalls effektiv zu reagieren. In einem KMU, in dem die Ressourcen begrenzt sind, ist es oft realistischer, intelligent und schrittweise zu schulen, als Vollständigkeit anzustreben.
Wir identifizieren die Herausforderungen und den Handlungsspielraum, bewerten die Risiken und bevorzugen den Dialog, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, während wir gleichzeitig die Kosten und rechtlichen Risiken begrenzen.