Häufig Gestellte Fragen
Finden Sie schnell Antworten auf Ihre Fragen zur Cybersicherheit.
Die Analyse deckt 5 Schwerpunktbereiche für KMU ab:
- Netzwerk: Firewall-Konfiguration, Fernzugriffe (VPN), Segmentierung.
- Website: SSL/TLS, Sicherheits-Header, häufige Schwachstellen (OWASP Top 10).
- Authentifizierung: Passwortrichtlinie, MFA, Administrator-Zugriffsverwaltung.
- Schulung: Sensibilisierungsgrad der Teams für Phishing (91 % der Cyberangriffe beginnen mit einer E-Mail — Proofpoint 2024).
- Daten: Klassifizierung sensibler Daten, revDSG-Konformität.
Je nach Ihren Bedürfnissen kann sich die Analyse auf einen oder mehrere spezifische Bereiche konzentrieren.
Sie erhalten einen detaillierten Aktionsplan mit personalisierten Empfehlungen und einem Zeitplan für die Umsetzung. Bexxo bietet auch eine Nachverfolgung an, um die Fortschritte zu messen und die Strategie bei Bedarf anzupassen.
Mangelndes Bewusstsein setzt das Unternehmen sehr konkreten Risiken aus: Öffnen betrügerischer E-Mails, Installation von Malware, Datenlecks oder schlechte Praktiken wie die Verwendung unverschlüsselter Medien oder die Weitergabe von Passwörtern. Diese Fehler können zu kostspieligen Cyberangriffen oder sogar zu Betriebsunterbrechungen führen.
Darüber hinaus kann ungeschultes Personal unbeabsichtigt zum Einfallstor für Ransomware, Datendiebstahl oder Industriespionage werden. In einem Kontext zunehmender Digitalisierung bedeutet die Ignorierung dieses Aspekts, eine permanente Schwachstelle in der Verteidigung des Unternehmens zu hinterlassen.
Wenn ein Sicherheitsvorfall aufgrund eines riskanten Verhaltens eines unzureichend informierten Mitarbeiters auftritt, bleibt das Unternehmen weitgehend verantwortlich. Das Gesetz, insbesondere das revDSG in der Schweiz und die DSGVO in Europa, verpflichtet Organisationen, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um Daten zu schützen und Risiken zu reduzieren. Dazu gehören die Schulung und Sensibilisierung des Personals.
Im Falle eines Rechtsstreits oder einer Untersuchung könnte ein Unternehmen, das nicht nachweisen kann, dass es Präventionsmassnahmen ergriffen hat (wie z. B. regelmässige Schulungen, Sensibilisierungskampagnen oder Erinnerungen an bewährte Verfahren), als fahrlässig beurteilt werden. Dies kann zu Geldstrafen, Reputationsschäden und einem Vertrauensverlust bei Kunden und Partnern führen.