Häufig Gestellte Fragen
Finden Sie schnell Antworten auf Ihre Fragen zur Cybersicherheit.
Die von MITRE verwaltete Webseite cve.org ist die offizielle Quelle für CVE-Kennungen. Sie ist unerlässlich, um die Einzigartigkeit und Struktur der Einträge zu gewährleisten. cve.org konzentriert sich jedoch auf den administrativen Aspekt und bietet weder EPSS-Scores noch Exploit-Indikatoren oder erweiterte Sortierfunktionen.
Unser Service CVE Find übernimmt diese offiziellen Daten, reichert sie mit zusätzlichen Metriken (KEV, EPSS, CVSS) an und präsentiert sie in einer moderneren, schnelleren und filterbaren Oberfläche. Es ist somit ein praktisches Überwachungstool, das für den operativen und täglichen Entscheidungsgebrauch konzipiert ist.
Es sind zwei komplementäre Tools:
- PhishTrainer setzt auf Praxis: Es sendet gefälschte Phishing-E-Mails an Ihre Mitarbeitenden und misst, wer klickt und wer den Angriff meldet. Dies ist der verhaltensorientierte Ansatz — Lernen durch Erfahrung. Das Dashboard zeigt die Klickrate, die Melderate und die Entwicklung im Zeitverlauf.
- Bexxo Academy setzt auf Wissen: Videolernmodule, interaktive Quizze, Lernspiele zu Cyberbedrohungen. Online rund um die Uhr zugänglich, ergänzt durch Präsenzveranstaltungen in Ins (BE). Ideal für die Integration neuer Mitarbeitender und die Aktualisierung von Kenntnissen.
Beide Tools zusammen decken den vollständigen Kreislauf ab: sensibilisieren → testen → messen → verbessern.
Die Sensibilisierung zielt darauf ab, eine allgemeine Sicherheitskultur zu verbreiten, die für alle Mitarbeiter zugänglich ist, unabhängig von ihrem Beruf oder ihrem technischen Niveau. Sie umfasst konkrete Themen: Phishing, Passwörter, Mobilität, soziale Netzwerke, Wachsamkeit im Homeoffice usw. Ziel ist es, jeden zu einem Akteur der Sicherheit in seinen täglichen Gewohnheiten zu machen.
Die technische Schulung hingegen richtet sich an spezialisiertere Profile (IT-Teams, Entwickler, Administratoren) und befasst sich mit spezifischen Kompetenzen wie der Härtung von Systemen, der sicheren Entwicklung oder dem Incident Management. Sie erfordert oft Vorkenntnisse und zielt darauf ab, die Sicherheit durch technische Beherrschung zu stärken.
Die drei Pakete unterscheiden sich durch ihre Analysetiefe:
- Essentiel: 10 Kontrollpunkte, automatisierter Scan, vereinfachter Bericht — für kleine Websites oder erste Audits.
- Avancé: 15 Kontrollpunkte, manuelle Tests gängiger Schwachstellen, Analyse der Authentifizierung, detaillierter Bericht mit priorisiertem Massnahmenplan.
- Premium: 20 Kontrollpunkte, eingehende Penetrationstests, API- und Datenbankaudit, vollständige OWASP Top 10-Prüfung, Präsentationssitzung inklusive.
Alle Pakete umfassen eine Nachbetreuung nach dem Audit und Unterstützung bei der Umsetzung.
Die drei Pakete unterscheiden sich durch ihre Analysetiefe:
- Essentiel: 10 Kontrollpunkte, grundlegende Netzwerkkartierung, automatisierter Scan bekannter Schwachstellen, vereinfachter Bericht — für KMU, die ihre Sicherheitsstrategie beginnen.
- Avancé: 15 Kontrollpunkte, manuelle Intrusionstests, Analyse der Konfiguration aktiver Geräte, detaillierter Bericht mit priorisiertem Massnahmenplan.
- Premium: 20 Kontrollpunkte, interne und externe Penetrationstests, Angriffssimulation, vollständige Analyse der Segmentierung und Zugänge, Ergebnispräsentation vor der Geschäftsleitung.
Alle Pakete umfassen eine Nachbetreuung nach dem Audit und Unterstützung bei der Umsetzung.
Der Hauptunterschied zwischen Black Box-, Gray Box- und White Box-Tests liegt im Informationsgrad, der dem Tester vor Beginn des simulierten Angriffs zur Verfügung gestellt wird.
- Beim Black Box-Test hat der Angreifer keine Vorkenntnisse über das System. Er agiert wie ein externer Hacker und versucht, ohne fremde Hilfe auf Ressourcen zuzugreifen. Diese Art von Test ist realistisch, um einen externen Angriff zu simulieren, ist aber oft auf das beschränkt, was man von außen erraten oder entdecken kann.
- Beim Gray Box-Test verfügt der Tester über einige technische Informationen oder Teilzugriffe (wie z. B. ein Benutzerkonto). Dies spiegelt ein Szenario wider, in dem der Angreifer bereits einen Teil des Systems infiltriert hat oder über internes Wissen verfügt, wie z. B. ein ehemaliger Mitarbeiter.
- Beim White Box-Test werden alle Informationen zur Verfügung gestellt: Quellcode, technische Dokumentation, Administratorzugriff. Diese Art von Test ermöglicht einen vollständigen Überblick und die Identifizierung tiefgreifender Schwachstellen, die von außen oft unsichtbar sind.
Jeder Ansatz hat seine Vorteile, und die Wahl hängt von den Zielen des Tests und dem abzudeckenden Risikograd ab.